Abgelegt unter: Mac, OSX, iTunes | Schlagwörter: 2096, Fehler, iTunes, iTunes Store
” unbekannter fehler -2096 ihre Anfrage konnte nicht fertiggestellt werden.”
Ein Freund von mir hatte das Problem, dass er sich nicht mehr bei iTunes anmelden konnte und den ominösen -2096 Fehler bekommen.
Das Problem scheinen viele zu haben und leider gibt es nur wenige Lösungsansätze. Hier mal ein paar Sachen die ich gefunden habe, bzw wie ich im Endeffekt das Problem gelöst habe.
Habe ersteinmal die Rechte repariert, hat aber das Problem auch nicht gelöst.
(Festplattendienstprogramm – Rechte reparieren)
Nach etwas Recherche habe ich verschiedene Lösungsansätze gefunden.
1. sudo dscacheui -flushcache
Im Terminal den Befehl absetzten.
Keine Ahnung es wurde aber behauptet es hätte einigen geholfen
2. Und das war der Fehler bei meinem Bekannten
Er hatte in den Netzwerkeinstellungen unter Proxy den Haken unter https gesetzt und die ip 192.168.1.1 usw…

Warum der auch immer gesetzt war?! Danach lief die Anmeldung im iTunes Store wieder. Und er Fehler war behoben.
Falls fragen bestehen immer Fragen
Da ein anständer Twitter Client, wichtig ist,
sofern man Twitter Junkie ist ![]()
Hatte ich das Glück die Beta Version von Nambu zu testen.
Was eigentlich nicht wirklich schwer ist, da man sich einfach anmelden kann und dann einen Downloadlink bekommt.
Soweit so gut…
Nambu hat sich echt gemacht und bietet mit der Grafischen Oberfläche einen netten und performanten nativen allround Twitter Client.
Ein wichtiger, leider negativer Punkt ist, dass Twitter einfach die Passwörter im Klartext verschickt!
Das heißt, es ist ohne Großen Aufwand möglich, das Passwort abzufangen.
Ohne jetzt näher auf die Details einzugehen, empfehle ich jedem der Twitter in öffentlichen Wlans oder Hotspots nutzen will, nicht Nambu zu verwenden, sondern lieber auf das Webinterface (sichert über https) oder einen anderen TwitterClient auszuweichen.
Dem NambuSupport ist das Problem bekannt, und es soll in nächster Zeit gefixt werden. Was aber nur ein geringer Trost ist, wenn der eigene Twitter Account dann nicht mehr der eigene ist.
Abgelegt unter: Laser Gravur | Schlagwörter: Apple, Laptop Gravur, laser engraving, Laser Gravur, MacBook, Mod, modding
Eigentlich hatte ich vor ein paar Weihnachtsgeschenke zu kaufen! Vor allem da Nikolaus vor der Tür stand und ich wie immer mal wieder zu spät dran war.
Da pingt mein ICQ und ein Freund meint, sie fahren jetzt nach Frankfurt, um sich die MacBooks gravieren zu lassen.
—–An dieser Stelle vielen Dank nochmal @Ah0iBraus3
Ist ja klar, dass ich alle Pläne über Bord geschmissen habe, mir meinen Mac gekrallt habe und mich auf die Socken gemacht habe.
Der Hammer daran, die Gravur war kostenlos! Gravis veranstaltete im Laden zusammen mit LaserTattoo ein Event, bei dem man sich seine Apple Produkte kostenlos gravieren lassen konnte.
Also im Zug noch schnell ein Motiv rausgekramt und bearbeitet, zu Gravis gehetzt und kaum waren wir da…
Schon hart sein MacBook aus den Händen zu geben! Es ist schon ein Adrenalinschub, wenn das geliebte MacBook im Kasten verschwindet! Es gab noch einen, vorher extra ausgelaserten, Gewebeband-Apfel um den Apfel während des Laserns zu schützen. Das ist auch die Erklärung, warum auf den Fotos mein geliebtest Äpfelchen schwarz ist
Eigentlich ist es nicht nötig den Apfel zu schützen, da der Laser meistens nicht so nah am Apfel lasern sollte. Mein Motiv ging aber sehr nah an den Apfel und so ist es lobenswert, dass sich die beiden von LasserTattoo die Mühe gemacht habe. Btw.: Die beiden sind echt nett!
reverse……Also das Macbook liegt jetzt in diesem Kasten, hier wird gerade die Apfel-Position nachgemessen, damit ja nichts schiefgeht. Mir ging soweit noch gut, nicht nervös oder aufgeregt, alles sehr überzeugend so weit.
Aber dann ging der Glasdeckel zu … ein echt furchtbarer Moment… Adrenalin…Herz in den Schuhen…kein Atmen…einfach nur unbeirrt in den Kasten starren… wie der Laser mit weisem Strahl über das MacBook rast.
Nach gefühlten 5min war die oberste Linie des Motivs durch.
So nachdem der erste Teil irgendwie garnicht so schlecht aussah, legte sich das Gefühl der absoluten Machtlosigkeit
Und alle MacBook mal zusammen… @Ah0iBraus3 s (oben), B**** (unten) und meines in der Mitte
Abgelegt unter: Apple, Hard @ Work, Mac, OSX | Schlagwörter: E-Gitarre, GarageBand, Gitarre, Guitar, GuitarRig, Mac, Musik
So es ist ja schon eine Weile her, dass ich dazu gekommen bin meinen Blog zu pflegen. Einfach zu viel um die Ohren.
Trotzdem lass ich es mir nicht nehmen meine Freizeit sinnvoll auszunutzen.
Hatte mir eine E-Gitarre ausgeliehen und auch einen Verstärker, da ich die ganze Zeit am überlegen bin ob ich nicht noch eine E-Gitarre zu meiner Acoustic kaufen soll.
Problem: Meine Boxen passten nicht an den Verstärker. Die Lösung die E-Gitarre trotzdem zu verwenden…
… die E-Gitarre direkt an den Mac anschließen!
Das geht ohne AudioHub! Jeder Mac hat ein Audio LineIn.
Entweder man kauft ein Adapterkabel ( ca. 40€ ) oder man lötet sich einfach eins
Der Audio LineIn am Mac ist ausschließlich für Audiogeräte, also kein Mikrophone-Anschluss! Um ein Headset anzuschließen muss man schon spezielle Kopfhörer-Mic-Kombinationen nehmen, wie sie zum Beispiel für iPhones/iPod Touchs verwendet werden. Es gibt aber auch Bluetoothlösungen…
Das anschließen alleine reicht leider noch nicht. Um die Gitarre zu hören muss man auf Programme zurückgreifen. Hier empfiehlt sich LineIn (kleines kostenloses Tool) , natürlich GarageBand oder…

GuitarRig
GuitarRig ist ein echt mächtiges Werkzeug, wenn es darum geht Verstärker zu emulieren und zu verändern.
Es gibt unzählige voreingestellte Sounds und aber auch die Möglichkeit seine eigenen zu erstellen. Man kann sich eine kostenlose Demoversion von der Entwicklersite herunterladen. Auf jedenfall lohnt sich ein genauerer Blick. Alle Funktionen zu erklären würde den Rahmen sprengen.
Abgelegt unter: Apple, Mac, OSX | Schlagwörter: Apple, Dropbox, Mac, MacBook, OSX
Schwer am lernen – Prüfungen – zwei schon abgelegt
– aber trotzdem noch genug zu tun
Da passt es mir gerade mal gar nicht, dass mein MacBook scheinbar den Geist aufgibt.
Ich wunderte mich nämlich darüber, dass mein Akku trotz dass er randvoll geladen war, nur zwei Stunden Akkulaufzeit anzeigte und auch wirklich nach 2 Stunden aufgegeben hat.
Aber es war nicht der Akku, und am Elfenstaub lag es auch nicht. Denn dass ein Akku nicht lange hält kann auch daran liegen, dass ein Programm schön den Prozessor quält und dabei genüsslich den Akku leer zieht.
So in diesem Fall, es war meine Wunderapplikation “Dropbox“. Ich liebe dieses kleine süsse Tool, welches sich normaler Weise schön im Hintergrund hält und so gut wie keine Ressourcen verbraucht. Da es aber nach wie vor eine Beta ist, ist es auch mal zu verkraften, dass sie einen Fehler macht und somit 100% CPU Auslastung zur Folge hat.
Lösung des Problems; einfach Dropbox aus dem Programmordner in den Mülleimer und bei getdropbox.com eine neue Version ziehen. Welche am Rande erwähnt verbessert wurde und sich nun auch optisch filigran den typischen osx layout anpasst.
Mein MacBook macht jetzt wieder locker die 5:30 h Akkulaufzeit und ich kann weiterlernen, brrrbrbbbr….
Wer also auch keine Probleme mit seiner jetzigen Dropbox Version hat, dem sei es trotzdem zu empfehlen nachzuschauen ob es nicht eine aktuellere Version gibt.
Abgelegt unter: Apple, MobileMe, OSX, iPhone | Schlagwörter: Finder, MacBook, MacBook Pro, MobileMe, OSX, Snow Leopard
So die Woche durften wir die WWDC 09 verfolgen und einige doch echt gute Änderungen miterleben.
Neben Upgrade des 13″ – (white)MacBook, welches schon vor gut 2 Wochen stattgefunden hat, sind im Rahmen der WWDC auch die 13″ Unibody zu eine MacBook Pro befördert worden. Neben einigen technischen Veränderungen, auf die ich jetzt nicht eingehen will, haben alle MacBook Pros einen SD-Slot bekommen, welcher doch sehr auf die Tendenz hinweist, das in Zukunft auf optische Laufwerke völlig verzichtet werden wird. Ein netter Gedanke….
.. lassen wir es dabei … wenn dies weiter interessiert findet auf diversen Blogs nähere Informationen.
Meine wirklichen Highlights sind neben dem offiziellen Release von Safari 4, eine weiter Funktion für mobileMe Kunden, welche auch ein iPhone nutzen. Also irgendwie für mich
Unter den persönlichen Einstellungen von mobileMe, kann man sein iPhone Suchen und auch fernlöschen sofern man es verloren, verlegt oder es geklaut wurde. Auf einer Weltkarte sein iPhone orten, oder im Falle eines Diebstahls, alle Daten (calender, private, brisante) einfach via Knopfdruck löschen ist genial. Ein weiteres nettes Feature, man kann aus mobileMe eine Nachricht absenden, die dann auf dem iPhone angezeigt wird und sich mit einem Ton bemerkbar macht. Dem freundlichen Finder / dreisten Dieb eine Belohnung anbieten, für die Rückgabe des Gerätes? Supi … Alternativ kann man ja immer noch das iPhone orten und die Jungs die einem noch einen Gefallen schuldig sind, persönlich vorbeischicken.
Weiter ist natürlich für September angekündigt, das langerwartete “Snow Leopard”. Erhältlich wird es, für Leopard User sein, für 29$ Einzellizenz. Unterstützt werden allerdings nur noch Intel-Macs, dies begründet auch warum das Betriebssystem in 10.6 um 6GB schrumpfen wird. Freue mich auch schon auf den neuen Finder, der in Cocoa neu implementiert wurde. Ob er allerdings wirklich besser performt, bleibt abzuwarten.
PS: In nächster Zeit wird es wieder ruhiger hier auf inkOnes Research. Leider steht wieder die Prüfungszeit vor der Tür.
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Auf Grund der Mentorentätigkeit die ich zur Zeit ausüber, habe ich mich heute Morgen trotz meines freien Tags, aus dem Bett gequält und bin heute morgen also zu dem 23. Fuldaer Informatik Kolloquium gegangen.
Das Thema des Kolloquium ist
“Entwicklung, Anpassung und Management von komplexen IT-Systemen in der Praxis – ein moderner Turmbau zu Babel?“
Interessanter Weise sprach der Prof. Dr. Karim Khakzar (Präsident der HS Fulda) über die geplanten Erweiterungen der Hochschule Fulda. Geplant sind neben einer neuen Mensa, ein neues Gebäude für den SSC und eine neue Bibliothek.
Kasseler Architekten planen Neubau

Bleibt zu hoffen, dass die Austattung der Bibliothek sich qualitativ auch verbessern wird. Da die Ausstattung der Bibliothek leider nicht sehr gut ist. Bücher sind teuer aber wichtig.
Abgelegt unter: Apple, iTunes | Schlagwörter: fein, iPod Shuffle, klein, verlieren, verschlucken
Der neue iPod Shuffle ist klein, leicht und echt ein interessantes Gadget.
Die Befürchtung den zu verlieren, teile ich vollkommend, aber das man das Teil verschlucken könnte, daran habe ich noch nicht gedacht. Vielleicht liegt es daran, dass noch kein Nachwuchs in Sicht ist.
Nach diesem Video bin ich allerdings beruhigt — Sie bekommt den nicht runter….
Einfach auf das Bild klicken und der Schwertschluckerin dabei zusehen wie sie versucht den iPod runter zu kriegen.
Abgelegt unter: Twitter | Schlagwörter: Bilderhost, facebook, tweetPhoto, Twitter
Ich war zwar etwas erstaunt, dass ich eine Beta Einladung für TweetPhoto bekam, aber freue mich trotzdem.

Der Service verspricht einen einfacheren Weg Photos in twitter oder Facebook zu veröffentlichen. Ob es ein wirklicher Konkurent zu Flickr etc, wird glaube ich eher nicht. Aber ausprobieren werde ich es mal.






Eigentlich eine ganz einfache Geschichte.
Nun hat man die Möglichkeit die Einstellungen bezüglich Visor einfach in den Einstellungen des Terminals zu ändern und farblich so anzupassen wie man es gerne hätte. Die Transparenz des Terminals kann man, durch das Wählen einer Farbe zu ändern.